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Datum: 05.06.2019
Rubrik: Gesellschaft

Höchste Gefahrenstufe erreicht

Mit der Hitze steigt die Waldbrandgefahr

Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang sind die Temperaturen in unserer Region auf deutlich über 30 Grad im Schatten gestiegen. Gepaart mit der Trockenheit steigt damit auch die Waldbrandgefahr rapide. Die ersten Waldbrände wüten bereits südlich von Berlin. Aber auch im Barnim ist die Gefahr sehr hoch.

Jedes Waldgebiet ist prinzipiell gefährdet, wobei reine Nadelwälder allerdings noch anfälliger für Waldbrände sind als Mischwälder.

Aber nicht nur Wälder können betroffen werden, auch Heidelandschaften können mit ihrer Vegetation aus Gräsern und Sträuchern leicht in Brand geraten.

Der Auslöser von Waldbränden ist hauptsächlich der Mensch, da wichtige Verhaltensregeln nicht beachtet werden.

Aber nicht nur das Rauchen im Wald ist verboten, auch im Gebiet von 50 Metern bis zur Waldkante ist offenes Feuer und auch das Rauchen das ganze Jahr über strengstens untersagt.

Auch achtlos weggeworfenen Glasflaschen können Brände auslösen.

Genau wie bei einem Brennglas können durch sie das einfallende Sonnenlicht gebündelt werden, wodurch die Energiedichte des Lichts so stark erhöht wird, dass brennbares Material entzündet werden kann.

Wie hoch die aktuelle Waldbrandgefahr ist, kann man im Internet nachlesen. Auf der offiziellen Homepage des Landes Brandenburg sind die Waldbrandgefahrenstufen sowohl als Liste, als auch in einer Kartenansicht dargestellt.

 

 

 

 

 

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