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Datum: 13.03.2019

Bürgerdialog mit Ministerpräsidenten

Dietmar Woidke spricht mit Strausbergern

Unter dem Titel "Zur Sache, Brandenburg" steht der Bürgerdialog von Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke. Bei dieser Veranstaltungsreihe besucht er Brandenburger Städte, um mit den Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen zu hören. Am Dienstagabend hat Woidke zu fairen Diskussionen ins STIC in Strausberg eingeladen.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke möchte die Anliegen und Probleme der Märkisch-Oderländer erfahren. Seine Reihe von Bürgerdialogen führte ihn nach Strausberg. Zusammen mit anderen Brandenburgischen Ministern sowie Strausbergs Bürgermeisterin Elke Stadeler und Märkisch-Oderlands Landrat Gernot Schmidt sollen die Dinge angesprochen werden, die die Bürger bewegen.

Die ehrenamtlichen Mitglieder der Strausberger Wasserwacht sprachen den Ministerpräsidenten auf das Prämien- und Ehrenzeichengesetz an, bei dem sie als Mitglieder im erweiterten Katastrophenschutz nicht bedacht werden.

Bei der neuen Retterprämie werden Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren, des THW und des Katastrophenschutzes mit 200 Euro pro Jahr bedacht. Dietmar Woidke und Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter erklärten sich bereit, noch einmal mit den Kameraden der Wasserwacht über die Abgrenzung zu sprechen, wem diese Prämie zusteht und wem nicht.

Auch ein anderes Thema bewegte die Gäste im vollen Saal in Strausberg sehr: Der Wasserstand des Straussees. Der neu gegründete Verein Bürgerinitiative zur Erhaltung des Straussee wünscht sich Unterstützung von der Landesregierung, bei der Aufklärung der Ursachen des sinkenden Pegels.

Ein Vorschlag von Elke Stadeler ist, mit dem Wasserverband Strausberg Erkner zu sprechen.

Ob eine kurzeitige Abschaltung des Wasserwerks überhaupt möglich ist und es messbare Auswirkungen auf den Pegel haben kann, hält die Bürgerinitiative für fragwürdig, unterstützt aber alle Möglichkeiten, die zur Klärung des Problems beitragen.

Über zwei Stunden sprachen Bürger und Minister im offenen Dialog, auch danach standen die Initiatoren noch für Gespräche zur Verfügung.

 

 

 

 

 

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