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Datum: 21.08.2017

Jens Koeppen bei HNF Heisenberg

Bundestagsabgeordneter besucht eBike - Schmiede

Wie jedes Jahr hat der Bundestagsabgeordnete der CDU für den Wahlkreis Uckermark Barnim Jens Koeppen auch in diesem Jahr im Rahmen seiner Sommertour regionale Unternehmen aus seinem Wahlkreis besucht. Eine seiner Stippvisiten hat ihn dabei in die eBike-Schmiede HNF Heisenberg aus Biesenthal geführt. Hier konnte er sich vor Ort ein Bild von der noch jungen Firma machen, die erst seit zweieinhalb Jahren in dieser Form besteht. Mit augenscheinlich großem Interesse hat sich Jens Koeppen von dem Geschäftsführer der Firma HNF Heisenberg die Geschäftsräume und vor allen Dingen die Fahrräder zeigen lassen, die sämtlich hier entwickelt werden. Aber nicht nur die Entwicklung und der Bau von Prototypen findet hier statt. In der kleinen aber feinen Werkstatt in Biesenthal werden die Räder auch nach Kundenwünschen konfiguriert. So werden hier Extras wie besondere Fahrradsättel, Schutzbleche oder auch die Automatikgetriebe montiert, die auf Grundlage der frei wählbaren bevorzugten Trittsequenz automatisch und stufenlos in den richtigen Gang schalten. Bei allen technischen Innovationen hat die eBike-Schmiede aus Biesenthal aber nicht nur einen hohen Anspruch an die Qualität ihrer Räder- auch auf das Design wird großen Wert gelegt. Dabei beschränkt sich HNF Heisenberg nicht nur auf die Personenbeförderung. Es gibt auch ein Lasten-eBike im Programm, das außer dem Fahrer eine Zuladung von 130kg erlaubt und von der EU gefördert wird. Man hat bei HNF Heisenberg von Anbeginn konsequent auf das eBike gesetzt, da dies ein stark wachsender Markt ist. Gerade vor dem Hintergrund, dass der Verbrennungsmotor zunehmend in die Kritik gerät und die Menschen nach alternativen, sauberen Fortbewegungsmitteln suchen, ist es nachvollziehbar, dass sich Politiker wie Jens Koeppen Betriebe genauer ansehen, die zukunftsorientierte Lösungen sowohl für den Individualverkehr als auch für die innerstädtische Warenlogistik zu bieten haben.




Bericht, Kamera, Schnitt: Jan Mader

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