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Datum: 13.04.2017

Schaustelle zur Entwicklung im Museumspark

Reges Interesse am Infotag zu den Vorhaben im Rahmen „Nationaler Projekte des Städtebaus“

Rüdersdorf (sr/BAB). Kürzlich war das Kurfürstliche Bergschreiberamt in der Rüdersdorfer Heinitzstraße im Rahmen des Aktionstages „Erlebe Deine Region" für Besucher geöffnet - ein Infotag rund um die „Nationalen Projekte des Städtebaus" im Museumspark. Zahlreiche Besucher nutzten den strahlenden Sonnenschein, um nach einem Spaziergang in die Ausstellung einzukehren. Neben den geplanten Umgestaltungen und Baustellenplänen zur künftigen Gestaltung des markanten Bergschreiberamtes gab es noch mehr zu sehen: Die Besuchergruppen konnten in einer Hausführung entdecken, dass die Heinitzstraße 11 das älteste Amtsgebäude der Region ist. Vom originalen Gewölbekeller bis zum erhaltenen Fachwerk konnten Besucher hautnah erleben, dass der Hauptbau bereits aus der Zeit um 1670 stammt. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Rüdersdorf und Vertreter der Kultur GmbH präsentierten an einem Stand mittels Videos Tourismus- und Kulturhighlights der Gemeinde bei Berlin. „Wir haben die Chance gerne genutzt, noch einmal allen zu zeigen, was wir hier mit den Fördergeldern vorhaben", so Projektkoordinator Jan Dietrich Jach. Über die Heintzstraße 11 hinaus soll mittelfristig auch der Eingangsbereich des Museumsparks neu gestaltet werden, eine wassertouristische Erschließung und vor allem eine neue Anbindung zum Ortszentrum Kalberge geschaffen werden. Mitarbeiter des Regionalmanagements „Metropolregion Ost" hatten gemeinsam mit den Vertretern der Wirtschaft und Kommunen von Marzahn-Hellersdorf über Ahrensfelde bis nach Märkisch-Oderland eingeladen, die Region zu entdecken – von der Lesung über Kulturevents bis hin zu Ausstellungen und Besichtigungen. Das Kulturnetzwerk „K hoch 3" und der Kulturförderverein TRS halfen rege mit, dass Rüdersdorf an diesem Tag der offenen Tür teilnehmen konnte. „Wir Kulturschaffenden haben dem Projekt gerne geholfen", so Netzwerksprecher Stephen Ruebsam. „Die Präsentation der Region und der Zukunft des Museumsparks ist ja für uns alle wichtig: Kommune, Kultur GmbH und die Vereine." Foto: Stephen Ruebsam

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